Novellesamlinger tove ditlevsen biografie

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Gyldendal)

Tove Ditlevsen om sig selv (1975. Barndommens smerte kom til at præge Tove Ditlevsen resten af livet i form af angst, usikkerhed og selvdestruktiv adfærd.

Tove Ditlevsen debuterede i det danske litterære tidsskrift Vild Hvede i 1937, og i 1940 giftede hun sig med bladets redaktør Viggo F. Møller. Hasselbalch)

Vi har kun hinanden (1954.

Previously, only individual poems appeared in translation in literary journals and anthologies. 

Foto: Gyldendals Billedbibliotek

cand.mag. Enthält Erzählungen von Sven Holm, Hans Hansen, Benny Andersen, Anders Bodelsen, Ole Henrik Laub, Tove Ditlevsen, Klaus Rifbjerg, Peter Seeberg, Peter Ronild, Grete Gadmar, Frank Mehr und Knud Holst.

Kopenhagen. Geburtstag am 14. Dezember 2022


Biografie • Zitate • Weblinks • Literatur & Quellen • Bildquellen

Biografie

Von Tove Ditlevsens Leben zu sprechen, heißt von ihrem Schreiben zu sprechen – und umgekehrt. København. Suhrkamp (Edition Suhrkamp, 1165).

Rossel, Sven H.

(Hg.) (2004): Kopenhagen. Sucht) bedeutet im Dänischen sowohl „Gift” als auch „verheiratet” und deutet auf die Verbindung der Ehe- und der Suchtproblematik hin.

Grundlegend für ihre Persönlichkeitsentwicklung war die von Furcht und Unsicherheit geprägte Beziehung zur Mutter. København.

Steen Hasselbalch)

Gift (1971. København.

novellesamlinger tove ditlevsen biografie

[Edvard Pedersen])

Annelise – tretten år (1958. I sin digtning og som yndet brevkasseredaktør i Familie Journalen udfoldede hun en dyb psykologisk indsigt i moderne kvinders splittede liv. 241-257). I en blanding af ungdommelig naivitet og gammelklog erfaring veksler det unge jeg mellem at kaste sig ud i livet og kærligheden og skærme sig frygtsomt mod samme.

Doch spätestens mit ihrer vierbändigen Autobiographie (1967-76), von der die Autorin gesagt hat, sie und eine Handvoll Gedichte würden das einzige sein, was sie überleben würde, problematisiert Ditlevsen eben diese postulierte Trennung von Öffentlichem und Privatem, von Leben und Schreiben.

Sie beschreibt zunächst ihre Kindheit in einer Arbeiterfamilie, die schmerzliche Beziehung zu einer lieblosen Mutter, ein Milieu, in dem sie sich fremd fühlt, Armut und Ängste; nach der Konfirmation die schnell wechselnden Arbeitsplätze im Haushalt und im Büro und schließlich den Durchbruch als Dichterin im Jahre 1939.

Ihre literarischen Erfolge werden überschattet von vier gescheiterten Ehen, zwei Schwangerschaftsabbrüchen, dem permanenten Entfremdungsgefühl im neuen, literarischen Milieu und, wohl als Folge all dessen, schließlich der Flucht in Depressionen und Drogen.

Hasselbalch)

Den hemmelige Rude (1961.