Sukzession biography
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Welche Tiere und Pflanzen sich dort entwickeln, ist abhängig von den abiotischen Faktoren (Beispiele: Klima, Wasservorkommen, Licht), die dort vorherrschen.
Schauen wir uns jetzt an den Beispielen Wald und See an, wie die Sukzession ablaufen kann. Abhängig davon, wie stark zerstört das Gebiet ist, unterscheidest du zwischen der Primärsukzession und der Sekundärsukzession.
Aber läßt man sich einmal auf den Duktus ein, schälen sich aus den 700 Seiten der Dissertation doch beachtliche Resultate heraus, die nicht zum mindesten der Tatsache zu verdanken sind, daß die Autorin niemals ohne guten Grund geradlinige Kontinuitäts- und Quellenketten konstruiert, sondern das Fehlen an zeitgenössischer Evidenz oder die grundlegenden Unterschiede zwischen verschiedenen Typen von chronologischer Konsequenz, bewußter Rückbindung und echter Sukzession sehr ernst nimmt und sich im Zweifelsfall lieber des Urteils enthält, wodurch scheinbar sekundär scheinende Quellen oder Traditionsstränge auf einmal ein erheblich größeres Gewicht als vorher angenommen erhalten.
Dieser erste Hauptteil besteht nach einem kurzen Überblick zum Forschungsstand zunächst aus einer umfangreichen Sektion zu Weltkonzeption und Weltherrschaft im Alten Vorderen Orient (38-275). In dieser Phase besiedeln Pionierarten das Gebiet. Schritt für Schritt entstehen auch die ersten Bäume wie Birken und Kiefern und das Kronendach schließt sich.
Ein direkter Nachweis für eine seleukidenzeitliche Sukzession von vier Weltreichen als eines positiven und konstruktiven Herrschaftsgedankens (und nicht, wie bei Daniel, als einer negativen Niedergangslehre) findet sich allerdings nur indirekt durch die spätere römische Tradition von den in Rom gipfelnden fünf Weltreichen gegeben, eine Auflistung, die freilich auch durchaus unabhängig von seleukidischer Ideologie auf Grundlage von Herodot und Ktesias hat entstehen können, was einen gewissen Anhaltspunkt bei Dionysios von Halikarnassos findet, der als viertes Reich eben nicht das Seleukiden-, sondern das Antigonidenreich nennt.
Ein vierter, sehr kurzer Teil besteht dann in einem Ausblick auf die letzte und langfristig folgenreichste Modifikation der Weltreichslehre durch die Hinzufügung des fünften und „letzten“ Weltreichs, nämlich Rom (531-554), die sich erstmals in einem Fragment des ansonsten völlig unbekannten Aemilius Sura nachweisen läßt und dann bei zahlreichen Vertretern der frühkaiserzeitlichen Geschichtsschreibung, wenn auch das Ideologem der imperialen Sukzession wohl Oellig zufolge kein expliziter Bestandteil der Principatsideologie war.
Was ist eine Sukzessionsfläche?
Als Sukzessionsfläche wird umgangssprachlich eine Fläche bezeichnet, die früher genutzt wurde, später aber sich selbst überlassen wurde. Das Stadium der Sukzession erstreckt sich mindestens weitere zehn bis hundert Jahre.
Jetzt erreicht das Ökosystem das Klimaxstadium.
Das Ökosystem, das davor an dieser Stelle war, wurde durch zum Beispiel einen Vulkanausbruch zerstört, sodass kein Lebewesen überlebt hat. Folgestadien
Als nächstes hast du verschiedene Folgestadien, in denen sich immer mehr verschiedene Lebewesen ansiedeln. Dadurch reduziert sich die Krautschicht, da sie immer weniger Sonnenlicht erwischen.
Somit können sich verschiedene Wasserpflanzen jetzt auch in der Mitte des Sees ansiedeln. Sukzession in Judentum, frühem Christentum und Islam
Bärbel Beinhauer-Köhler
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Christoph Berner
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Michael Tilly
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Einige Anmerkungen zum Fall Sukzession
Giuseppe Veltri
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Ute E.
Eisen
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Beobachtungen zur Kontinuität der Prophetologie
Marco Frenschkowski
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Sunnitische und schiitische Perspektiven aus dem Tunesien des frühen 10. Tiere siedeln sich noch kaum an.
Du kannst das Initialstadium durch folgende Merkmale charakterisieren:
- Kaum Artenvielfalt
- Hauptsächlich Produzenten (Photosynthese betreibende Organismen wie Pflanzen).
- Wenig Biomasse (Masse aller Lebewesen).
- Einfache Nahrungskette (Lebewesen ernähren sich von wenig verschiedenen Bestandteilen)
Alle Lebewesen, die sich im Initialstadium ansiedeln, bilden die Grundlage dafür, dass weiteres Leben entstehen kann.
Somit nimmt die Artenvielfalt zu.
In einem Wald gibt es zum Beispiel Lichtungen und Gebiete, die sehr dicht bewachsen sind.
Wenn zum Beispiel einige Bäume vom Sturm umgerissen wurden, dann entsteht an diesen Stellen eine Lichtung. Die einzelnen Bereiche befinden sich in unterschiedlichen Sukzessionsstadien.