Stuppacher madonna wikipedia biography

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Seit 1516 war es dort das Mittelbild des dreiflügeligen Altarwerks.

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Da aber für das weitere Bild in dem kleinen Raum vermutlich kein geeigneter Platz gesehen wurde, beschloss man, das schon vorhandene Andachtsbild zum Mittelteil eines Triptychons zu machen und das Schneewunderbild als Flügel daran anzusetzen. Erst 1881 wurde es bei einer Restaurierung als eine Schöpfung von Grünewald erkannt. ISBN 3-88294-280-0

  • Elsbeth Wiemann: Die Stuppacher Madonna. Exhibit catalog.

    References[edit]

    Bibliography[edit]

    • Brigitte Barz: Die Stuppacher Madonna. Jahrhundert dafür erbauten Kapelle an der Pfarrkirche Mariä Krönung in Bad Mergentheim-Stuppach (Franken). Eine Handzeichnung von Grünewald „gekrönte Madonna mit geflügeltem Kind“, die als Studie zur Stuppacher Madonna bezeichnet wird, liegt im Kupferstichkabinett Berlin bzw.

      Nachdem schließlich im Jahr 1908 die Kunstwissenschaft (Prof. Ursprüngliche Heimat des Marienbildes ist die Maria-Schnee-Kapelle in der Stiftskirche zu Aschaffenburg. Hochschulschrift. Urachhaus, Stuttgart 1998. Oktober 1516 durch Erzbischof Albrecht von Brandenburg war das Bild mit größter Wahrscheinlichkeit bereits an seinem vorgesehenen Platz, da es 1517 als schon vollendet bezeichnet wurde.

      Die Darstellung zählt neben dem Isenheimer Altar zu Grünewalds Hauptwerken.


      Aufgrund eines im Jahr 1515 geschlossenen Vertrages im Nachlass von Grünewald und der Beschriftung auf dem Sockel des Rahmens in der Aschaffenburger Stiftskirche St. Peter und Alexander wird angenommen, dass der Aschaffenburger Stiftskanoniker Heinrich Reitzmann das Bild um 1514 beim Künstler in Auftrag gegeben hat.

      Süddeutscher Verlag, Ulm 1999. Dies erfreute die Stuppacher nicht besonders, da der Name „Rubens“ einen besseren Klang hatte als der nur wenigen Fachleuten geläufige Name „Grünewald“.

      Dies ist ein Teil des Wikipedia-Artikels, der unter CC-BY-SA-Lizenz verwendet wird. Für die Farbpigmente setzte Grünewald verschiedene Tempera als Bindemittel ein, weshalb man diese Malerei als Mischtechnik bezeichnet.


      1517 bestellte Heinrich Reitzmann bei Grünewald ein weiteres Bild, das Schneewunder darstellend.

      Dazu wurde die heutige ‚Stuppacher Madonna‘ von ursprünglich ca. Lange, Tübingen) die „Stuppacher Madonna“ Matthias Grünewald zuerkannte, übergab das kleine Pfarrdorf sein Madonnenbild von 1926-1931 zur gründlichen Restaurierung an Professor von Tettenborn in Stuttgart. Akad.