Hartmut jenner biography of barack

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Uns geht es um Planung, Aufbau und Sicher­stel­lung der rich­tigen Stra­te­gien. Nach Kärchers Tod 1959 übernahm dessen Frau Irene bis zu ihrem Tod 1989 die Führung und richtete das Unternehmen 1974 komplett auf Reinigungsgeräte ...

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September 1965 Stuttgart

Herkunft

Hartmut Otto Jenner wurde am 7.

Neue Unter­neh­mens­struktur

Mit der Einset­zung eines Aufsichts­rats hat sich die Harro Höfliger Verpa­ckungs­ma­schinen GmbH Anfang 2018 noch schlag­kräf­tiger aufge­stellt. Das Kontroll­gremium wird ­komplet­tiert durch Sieg­fried Drost, Geschäfts­führer beim Excel­lence United-­Partner Uhlmann, und Hartmut Jenner, CEO des welt­weit agie­renden Fami­li­en­un­ter­neh­mens Kärcher.

Mit diesem orga­ni­sa­to­ri­schen Meilen­stein sieht sich die Geschäfts­lei­tung bestens für künf­tige Heraus­for­de­rungen gerüstet.

Als Aufsichtsrat werde ich seine weitere Entwick­lung mit meiner Erfah­rung begleiten können, unter­stützt von Sieg­fried Drost und ­Hartmut Jenner mit ihrem Fach­wissen und dem kriti­schen Blick von außen.“

Hartmut Jenner und Sieg­fried Drost begleiten als Aufsichts­räte die weitere Unternehmensentwicklung.

Auch Manfred Reiser, bis 2009 Gesell­schafter und bis Ende 2017 Mitglied der Geschäfts­füh­rung, steht dem Unter­nehmen weiterhin mit seiner tech­ni­schen Exper­tise in bera­tender Funk­tion zur ­Seite.

„Unternehmertum heißt ‚etwas unternehmen‘, auch wenn man nicht immer weiß, was dabei herauskommt“, sagt Hartmut Jenner. Auch die Kapsel­füll­ma­schinen-Baureihe KFM – Vorläufer der heutigen Modu-C-Familie – entstand unter seiner Federführung.

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Fotos: Andreas Dalferth, Alfred Kärcher GmbH & Co.

KG, Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG

Deutschlands erfolgreiche Unternehmer: Hartmut Jenner

Kärcher und BW-Bank: offen für unkonventionelle Lösungen

Diesen Weg ist die Hausbank des Unternehmens so konsequent wie flexibel mitgegangen: Die zur LBBW zählende BW-Bank trägt seit mehr als 40 Jahren bei Kärcher als Finanzierungspartner auch unkonventionelle Lösungen mit.

1965 in Stuttgart geboren und wuchs als jüngstes Kind auf dem Bauernhof seiner Eltern im Ortsteil Bürg der nordwürttembergischen Stadt Winnenden (Rems-Murr-Kreis) auf.

Ausbildung

J. Nach den Examina erhielt er im Okt. 1991 eine Stelle, wurde sogleich Assistent des kaufmännischen Geschäftsführers und besuchte parallel dazu interne Weiterbildungskurse für Führungskräfte.

Zu seinen vielen wegwei­senden Kons­truk­tio­nen zählen unter anderem Hochleistungs­maschinen zur Beutel­ver­pa­ckung von Instant­pro­dukten und die Maschi­nen­bau­reihe SM zum Aufbringen von Siegel­marken auf Flaschen. „Man braucht angepasste Produkte, sonst kann man nicht zielgerichtet den Kundenbedarf befriedigen.“

deutscher Manager; seit Juli 2001 Vorsitzender der Geschäftsführung und später Vorsitzender des Vorstands des Reinigungsgeräte-Spezialisten Kärcher; seit 1991 beim Unternehmen, ab 1996 Leiter der Privatkunden-Aktivitäten, 2000 zum Geschäftsführer ernannt

* 7.

CEO Thomas Weller erklärt: „Uns geht es hierbei nicht um Technik und Produkt – dort liegt unsere Kern­kom­pe­tenz. Aufsichts­rats­vor­sit­zender ist der bishe­rige Seni­or­chef Harro Höfliger, der sich wie sein jahr­zehn­te­langer Partner Manfred Reiser aus der Geschäfts­füh­rung zurück­ge­zogen hat. legte das Abitur am Georg-Büchner-Gymnasium in Winnenden ab (Leistungskurse Mathematik/Geschichte) und absolvierte dann den Wehrdienst als Reserveoffizier (Leutnant) in Ulm.

Von 1986 bis 1991 studierte er Betriebswirtschaftslehre und Ingenieurswissenschaften an der Technischen Universität Stuttgart und schloss sein Studium als Diplom-Kaufmann und Diplom-Ingenieur ab. Nebenher hatte er auf dem elterlichen Hof mitgearbeitet.

Wirken

Eintritt bei Kärcher

Im Rahmen des Ingenieurstudiums absolvierte J.

zwei Praktika beim Winnender Reinigungs-Spezialisten Kärcher.

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Der erfah­rene Inge­nieur war 1983 als Mitge­sell­schafter in die GmbH einge­stiegen und trug als Geschäfts­führer der Konstruk­tion tech­nisch maßgeb­lich zum Aufbau des Unter­neh­mens bei. „Aber man wird nicht Weltmarktführer, wenn man nicht bereit ist, neue Wege zu gehen.“

2017 war das bislang beste Geschäftsjahr der Firmengeschichte; erstmals knackte der Umsatz die Marke von 2,5 Milliarden Euro.

„Wir sind nicht nur in den Kernmärkten Deutschland, Frankreich und Japan gewachsen“, sagt Kärcher-Chef Jenner, „sondern auch in Osteuropa und Südamerika.

Alfred Kärcher hatte für seine 1935 gegründete Firma 1950 einen Heißwasser-Hochdruckreiniger auf Basis eines Dampfstrahlers entwickelt. Dies speziell ange­sichts unseres anhal­tenden Wachs­tums und komplexer Themen wie Digi­ta­li­sie­rung und Fach­kräf­te­mangel.“ Firmen­gründer Harro Höfliger ergänzt: „Seit Jahren wird das Unter­nehmen in zweiter Gene­ra­tion sehr erfolg­reich geführt.